Resümeeder bisherigen Arbeit des Fördervereins Klosterruine e.V.                  

(für die Sitzung der BVV-Mitte am 21.4.2016 im Rathaus Mitte als Stellungnahme für alle Fraktionen verfasst)

Berlin, 21. April 2016 

Mit dem Ende des Kooperationsvertrages zum 9. März 2016 wurde dem Förderverein Klosterruine e.V. nach erfolgreichen 24 Jahren eine Weiterarbeit als Kooperationspartner des Bezirksamtes Mitte von Berlin zu den bisherigen Bedingungen unmöglich gemacht. Ein Entwurf eines neuen Vertrages reduzierte die Arbeit des Fördervereins auf eine durch das Bezirksamt dirigierte Dienstleistung. In der Folge war ein neuer Kooperationsvertrag sinnlos. Unter diesen Umständen waren wir so auch nicht mehr bereit, die mühevolle tägliche Betreuung des Baudenkmals, der Besucher und Touristen als Dienstleistung für das Amt zu übernehmen. 

Der Förderverein wurde 1992 von Berliner Bildhauern und Künstlern gegründet, die bisher ein künstlerisches und kulturelles Anliegen eigenständig realisieren konnten. Das entsprach auch der Satzung des Fördervereins:

 

Die Gründung des Vereins trägt neben der herausragenden Bedeutung der Kirchenruine des ehemaligen Franziskanerklosters als Geschichtsquelle und Kunstdenkmal insbesondere ihrer vor der Wende begonnenen neuen Nutzung Rechnung in Form eines von Künstlern gestalteten Forums für Ausstellungen zeitgenössischer plastischer Kunst.

Der Verein stellt sich die Aufgabe, Kunst durch Künstler bürgernah zu vermitteln.

Er will deshalb in regelmäßiger Weiterführung der jährlichen Ausstellungen und in begleitenden musischen Veranstaltungen einen eigenständigen Beitrag zur Begegnung mit aktuellen künstlerischen Themen, Gestaltungstendenzen und Entwicklungslinien leisten, dessen geistige Mitte der Mensch bildet und der von Auseinandersetzung und Zusammenspiel mit einem ungewöhnlichen architektonischen Raum geprägt wird, deshalb auch der Erhaltung und ideellen Erschließung der Kirchenruine und ihrer Einbindung in das kulturelle Leben der Metropole zugutekommt.  ( Präambel )

 

Das bedeutet nun für uns, dass wir uns in Zukunft um ein Gastprojekt bewerben werden aber nicht mehr Gastgeber sein werden. Daher wurden alle notwendigen Hilfsmittel und Installationen in der Ruine der Klosterkirche zurückgebaut, und das Baudenkmal zum 20.4.2016 an den Stadtbezirk zur täglichen Betreuung übergeben.

Von den verantwortlichen Mitarbeitern des Bezirksamtes wurde uns in großer Deutlichkeit mitgeteilt, das Bezirksamt sei der Eigentümer des Baudenkmals und bestimme nun umfassend über die Nutzung. Ein Kuratorium aus „Experten“ entscheidet über die zukünftige Nutzung.  Auf Nachfrage erfuhren wir, dass wir dazu ausdrücklich nicht mehr benötigt werden. Damit wurde die über 24 Jahre wohlwollende Kooperation beendet, kein Wort des Dankes oder der Anerkennung! Schäbiger geht’s nicht! Eine absichtsvolle, hochmütige Entwertung gemeinnütziger Arbeit!

Wer ist denn wirklich der „Eigentümer“ des Baudenkmals? Eine Behörde, von Amtshochmut getriebene Mitarbeiter, eine elitäre Gruppe, Experten?

Es sind die Bürger der Stadt, durch das Land vertreten und durch die Ämter des Stadtbezirks verwaltet! Die Präambel unserer Satzung gibt diese Bürgernähe als Hintergrund des Handelns wieder. Den jahrelangen Bemühungen die Arbeit des Fördervereins zu desavouieren wurde in den letzten Jahren immer weniger durch das Amt widersprochen. Eine mehrmalige Anfrage durch eine Person in der BVV und der Umstand der möglichen Vertragsbeendigung zur Regelverlängerung ergab dann die Möglichkeit den Förderverein auszubooten.

Da sich die Situation im Klosterviertel mit dem Baubeginn im Umfeld (2017) ohnehin geändert hätte, hatten wir ein Programm bis dahin vorbereitet, und waren dabei eine neue Programmstruktur mit allen interessierten Institutionen, Künstlern und Bürgern der Stadt zu finden.

Es gibt aber in den letzten Jahren einen neoliberalen Strukturwandel in allen öffentlichen Lebensbereichen, eine Umwertung  der Ziele des Handelns in ökonomische Strategien. Der kurzfristige Erfolg, das Event, die Vermeidung von stabilen langfristigen Entwicklungen oder Projekten ist das neue Paradigma!                      Es muss sich alles gut verkaufen, Dinge, Veranstaltungen, Kunst und Personen!

                                           Wir wollten aber nichts und niemanden verkaufen!

 

Nutzungskonzept (vom März 2014, damals als Vorlage für die BVV gedacht)

Die Ruine der Klosterkirche ist eines der ältesten, noch authentischen Baudenkmale aus der Zeit der Gründung der Stadt, eine Perle der norddeutschen Backsteingotik. Von Mitte April bis Mitte November ist die Ruine als begehbares Baudenkmal geöffnet und wird jährlich von etwa 33.000 Besuchern, darunter vielen Touristen, besucht. Der Förderverein sichert die Begehbarkeit, organisiert die Information und Betreuung der Besucher, veranstaltet jährlich eine zweiteilige Skulpturenausstellung, ermöglicht Theater-, Musik- und Literaturprojekte, und hält den Veranstaltungsort auch für kulturelle Aktivitäten aus dem Stadtbezirk offen, wie in der der Präambel zur Satzung von 1992 beschrieben.

 

Das Jahresprojekt “HERBERGE” ist daher ein auf den Veranstaltungsort Ruine der Klosterkirche bezogenes Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt. Kernstück ist eine Skulpturenausstellung im Innenraum der Ruine, die sich in 2-3 Etappen entwickeln kann und auch verändert.

 

Wir haben bisher den vorhandenen Raum als Herberge für Kunst verstanden, eine HERBERGE in der einzelne Skulpturen oder auch Skulpturengruppen befristet zu Gast sind, wie bei den Franziskanern der "Versammlungsort der Gemeinde", offen und veränderbar, und ohne das ein hermetischer Ausstellungszustand beabsichtigt ist. Auch in diesem Jahr soll von Frühjahr bis in den Herbst der Aufenthalt von in der Gestaltung sehr verschiedenen Bildhauerarbeiten in einem Präsentationszusammenhang, der in diesem Zeitraum auch wechseln kann, für viele Herbergsgäste ermöglicht werden. Fernab von zeitgeistigen Reglements und Zuordnungen erwarten wir in der Herberge "Gäste", die auch eher zufällig zueinander stehen könnten. Geläutert durch die "gotische Klammer" kann sich derzeitige, moderne oder auch "unmoderne" Kunst versammeln. Das Jahresprojekt „Herberge“ ist ein Gastraum und Treffpunkt für Skulpturen und Menschen, die auch von sehr verschiedener Art sein können.

Dabei wird der kulturhistorische Ort nicht wie ein Museum oder eine Galerie benutzt, sondern wie eine Herberge, ein Gastraum und Treffpunkt für Skulpturen und Menschen. Die Ruine ist ein Meisterstück gotischer Sakralbaukunst und die ordnende Klammer für Kunstwerke sehr verschiedener Prägung, zusammen an einem Ort.

Wie schon in den vergangenen Jahren werden Künstlerinnen und Künstler eingeladen, melden sich, oder bewerben sich zu den “Veranstaltungsfreistellungen” um ein eigenes  Projekt im Rahmen der Möglichkeiten zu gestalten.

Treffpunkte wie die Eröffnungen der Frühjahrs- und Herbstausstellungen, der „Theatersommer“, der “Tag des offenen Denkmals“,  der ”Kehr – aus” oder die Literaturveranstaltungen und Gastprojekte sind regelmäßige Fixpunkte im Jahresprogramm des Fördervereins.

Nach mehrjähriger Sicherung, Restaurierung und Konservierung der historischen Bausubstanz, ist die Ruine der Franziskaner Klosterkirche ab 2005 wieder Gastgeber für Bildhauerarbeiten.   (Informationen zur Geschichte von Bau und Verein sind unter www.klosterruine-berlin.de zu finden.)

Die jährlichen Skulpturenausstellungen waren eine durch die Ostberliner Bildhauer ab 1984 entstandene, und zur Regel gewordene Tradition an diesem Berliner Ort. Da die Ruine als Kulturgut weder Museum noch Galerie sein will, aber als eigenwertiges öffentliches Baudenkmal vorhanden und selbstpräsentierend ist, kann man den vorhandenen Raum auch als Herberge für Kunst verstehen, eine HERBERGE in der einzelne Skulpturen oder auch Skulpturengruppen befristet zu Gast sind. Wie bei den Franziskanern der "Versammlungsort der Gemeinde", offen und veränderbar, und ohne das ein hermetischer Ausstellungszustand beabsichtigt ist. Das wurde bisher auch durch die Kooperation mit Förderband e.V. und dem Bezirksamt Mitte ermöglicht und planbar.

 

Von 2003 – 2005 wurde die zuvor baupolizeilich gesperrte Ruine gesichert und restauriert. Die dazu nötigen Finanzmittel (etwa 1,3 Millionen €) konnten durch eine über den Förderverein organisierte Spendeninitiative eingeworben werden. Wir betrachten das als eine benennbare, bleibende Leistung des Fördervereins, und Ausdruck der Wichtigkeit der Anteilnahme und Mitarbeit von engagierten Bürgern. Wer soll das in Zukunft leisten, Experten, die Verwaltung, Kuratoren?

Die Verwaltung wird ohne die unbequemen und engagierten Bürger nichts ausrichten können!

 

ERKLÄRUNG              (nach Erhalt des Vertragsentwurfes, zum „Kehr-Aus“ des Fördervereins Klosterruine e.V., am 31.10.2015)

Der Kooperations- und Nutzungsvertrag zwischen dem Förderverein Klosterruine e.V. und dem Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Mitte von Berlin, Abteilung Kultur, Umwelt und Naturschutz, Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur ist mit dem 9. März 2016 (nach weiteren 5 Jahren) beendet. Eine Verlängerung oder Erneuerung der Kooperation ist aus Sicht des Fördervereins sinnlos, da der Förderverein für den Eigentümer nicht nur „gemein und nützlich“ wirkte, sondern Kunst durch Künstler und in deren Eigenregie erfolgreich als Jahresprojekt vermitteln konnte.          

Das wird nun so nicht mehr möglich sein können. 

Wir wollten und können als Verein nicht Museum, Galerie oder Kultureinrichtung des Bezirksamtes sein. Eine amtliche Institutionalisierung von Kunst und Kultur ist uns satzungsgemäß nicht erlaubt und beabsichtigt. Das Baudenkmal ist jetzt mit unserer Hilfe gesichert und etabliert. Dem aus einer öffentlichen Bürger- und Künstler-initiative entstandenen Förderverein wird die bisherige Befugnis aber nun entzogen.

Wir sind Künstler für Künstler, nicht Kuratoren; Gestalter und nicht Verwalter!

Das zentrale Anliegen war dabei immer die Bewahrung des Berliner Baudenkmals als kulturhistorischer Ort der Berliner Öffentlichkeit. Wir, der Förderverein, waren dabei nur Gast im  Baudenkmal und zugleich Bewahrer der Substanz und Würde dieses einmaligen Zeugnisses der Stadt. Die Veranstaltungen wurden bewusst mit Zurückhaltung und verträglicher Zuordnung gestaltet, das Baudenkmal wurde nie zur Dekoration degradiert, oder als Kulisse für Events missbraucht. Auch die bewusst bevorzugte, herkömmliche substantielle, dingliche und wetterfeste Bildhauerei entsprach mit ihrer Statik der Atmosphäre des gotischen Baugefüges. Aber auch viele andere Installationen waren erfolgreich Gast in der Raumgestalt des „Gotischen Torso“, oft gemeinsam.

Das Theaterprojekt war Teil des Jahresprogrammes, die zusätzlichen Veranstaltungen standen nie im Vordergrund, und waren absichtlich in der Anzahl reduziert.

Es ging also nie um eine Verwertung oder Vermarktung des Ortes mit besonders vielen und vielfältigen Veranstaltungen und Gästen, sondern um die "Alleinstellung seiner Einmaligkeit".

Die hohe Qualität unserer Veranstaltungen wurde nicht durch die zeitgeistige „Oberliga“ des Kunstbetriebes gefunden, sondern durch eine oft unspektakuläre, dem Baudenkmal zugeordnete sinnliche Präsentation. Die Ruine der Klosterkirche sollte nie „museale Galerie“ werden, sondern "Herberge" für vielfältige, vor Ort deutbare und erlebbare Kunst sein. Die aus den allgemeinen, und auch Witterungsverhältnissen entstandenen Umstände machten eine „Winterruhe“ des über 775 Jahre alten „Kirchleins“ sinnvoll. Das ist in den Wintermonaten (mit dem jährlichen „Winterzeichen“) ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal geworden, eine zur Tradition gewachsene Erwartung. (Von vielen Touristen als wunderbares Stadtereignis verstanden) Die Winterbesucher kommen zu den jährlich registrierten 25 – 32.000 Besuchern (April – November) dazu. Bisher ein stetiger Erfolg!

 

Mit der (seit vielen Jahren angekündigten) Umgestaltung und Neubebauung des Umfeldes, werden sich dann (?) aber auch andere Erwartungen etablieren können.

Wir werden nun die tägliche Verantwortung für das Baudenkmal zum Ende des Jahresprojektes des Fördervereins im Frühjahr 2016 den weiterhin betreuenden und verwaltenden Institutionen der Stadt und des Stadtbezirkes (und allen Eigentümern) in angemessener Weise übergeben.

Der Förderverein wird sich dann auch als Bestandteil der angestrebten „Vielfalt“ jährlich neu um ein Projekt als Gast in der Ruine bewerben, wenn die „Experten“ das zulassen!

 

Marie Luise  Bauerschmidt (für den Vorstand)     /     Manfred Strehlau  (Projektleiter)

 

(Ein weiterer Beweggrund unserer Entscheidung ist der Wandel des Verhaltens der Besucher im öffentlichen Raum. Eine Vermittlung von Kulturgütern und deren Schutz wird immer schwieriger.

Der öffentliche Raum wird zunehmend privatisiert, oder wie ein privater Bereich beansprucht.

Die Verteidigung der vermeintlich privaten Ansprüche im öffentlichen Raum durch Individuen wird immer aggressiver.

Daher ist eine Kooperation im gegenseitigen Vertrauen und angemessener Achtung nötig, die auch

den kulturpädagogischen Zielen, der Vermittlung von  historischem Kulturgut und derzeitiger Kunstproduktion dient.   >  Das wurde aber vom Amt leichtfertig verworfen!)


Erwartung

 
Seit 30 Jahren haben die Berliner Bildhauer und ihre Gäste zu den Ausstellungen eingeladen. Dabei wurde eine Medienentsprechung (wetterfestes Baudenkmal und dazu Bildhauerei) beabsichtigt und erfolgreich jährlich realisiert.

Das Baudenkmal ist jetzt gesichert, die Veranstaltungen sind etabliert, die öffentliche Resonanz ist erfolgreich. Die Oasen-Funktion wurde angenommen und ist nun erwartet. Die daher reduzierte Anzahl  und Erscheinung der dazugehörigen Veranstaltungen war beabsichtigt.

Nun übernehmen die Kuratoren und Verwalter des „Hauptstadtkulturbetriebes“, die BVV, und die  zeitgeistige Erwartung der „Vielfältigkeit“ die Verantwortung vor Ort?  Und auf Kosten der mühselig geschaffenen und erhaltenen „Oase“?

Das ist dann nicht mehr Aufgabe des Fördervereins, sondern in der historischen Verantwortung der Berliner Kulturverwaltung!!

 

Nach der empörenden Veranstaltung am 8.2.2016 im Büro der zuständigen Stadtbezirksrätin, bei der uns Inkompetenz angedeutet, und eine  freundliche Beurteilung der jahrelangen Arbeit verweigert wurde, ist die Hoffnung auf eine Besinnung zur achtungsvollen Kooperation mit den „gemeinen“ Bürgern gering.         Ohne diese Kooperation wird die Verwaltung bald von Algorithmen ersetzt sein!

Eine neoliberale Kulturpolitik, die auf Konkurrenz und nicht auf Kooperation setzt, verspielt etwas, das in vielen Jahrzehnten gewachsen ist.

Eine weitere Gefahr ist daher die schleichende Privatisierung, die faktische Enteignung der Bürger, die „Reprivatisierung des Gemeinwesens“.

Die Berliner Bildhauer haben einen großen Teil der anfallenden Kosten der Jahresprojekte in Eigenleistung durch die für die beteiligten Künstler verbindliche Solidarität ausgleichen können. Der Förderverein konnte durch Spenden von Freunden der Ruine und des Projektes der Künstler einen Teil der Ausgaben decken. Der Anspruch an unsere Veranstaltungen entsprach weniger den finanziellen und quantitativen Möglichkeiten als den  Möglichkeiten bescheidener, aber intensiver  Qualität.

Die Anteilnahme und Teilnahme  der Bürgerinnen und Bürger ist für ein öffentliches Kulturprojekt belebend und essentiell.      Es ist das Herzstück!

Die mehrfach artikulierte Vorstellung von einer eher elitären, edlen und hochkulturellen Nutzung der Ruine der Klosterkirche, und die dazu notwendige Akquise bei den dazugehörigen  Interessengruppen, wird diese schleichende Privatisierung und „Einzäunung“ vorantreiben.

 

Der Förderverein Klosterruine e.V.  wird weiterhin tätig und wachsam die Entwicklungen am und um das Baudenkmal beobachten, und alle Möglichkeiten der Intervention (wenn nötig!) nutzen.


Zum 21.4.2016 wurden folgende Fragen gestellt:

 

Frage 1:

Welche Form der täglichen Betreuung der Ruine der Klosterkirche beabsichtigt das Bezirksamt nachdem der Förderverein Klosterruine e.V. nicht mehr Kooperationspartner ist, und welche Gewissheit gibt es, das eine baldige  Privatisierung aus organisatorischen- oder Kostengründen ausgeschlossen ist? (der kulturhistorische Ort wird von April bis November täglich von etwa 150 - 200 Menschen besucht)

Frage 2:

Das Veranstaltungsangebot in der Ruine der Klosterkirche soll demnächst erweitert sein, vielfältiger werden. Dazu sind bauliche Änderungen am Baudenkmal und neue organisatorische Zugangsstrategien nötig. Welche Realisierungsvorstellungen finanziell, terminlich und organisatorisch gibt es dazu und welche Form der Bürgerbeteiligung ist zukünftig zu erwarten?

Frage 3:

Wer bestimmt und genehmigt zukünftig die kulturellen und künstlerischen Aktivitäten in der Ruine der Klosterkirche (Amt, Experten und Sponsoren ..?) und welche Rolle (Charakter) und Bewertung wird zukünftig der ehrenamtlichen Arbeit und der "Freiheit der Kunst" zugewiesen, als museale oder galeristische  Aktivität?

 

 

         .. Marie Luise Bauerschmidt..         …….. Dr. Eva Spitzer …..……           ……..  Manfred Strehlau   ………

                    (Vorstand / Vorsitzende)                                 (Vorstand / Schatzmeisterin)                           (Projektleiter / Bürger / Bildhauer)